wenn er dann ordentlich geschnitten ist ... ziehen wir ihn auf einen taktanfang
klicken das audiofile wieder doppelt und wählen das icon zur HitPoint bearbeitung ... es werden viele kleine slices eingeblendet
regelt die empfindlichkeit ein wenig nach ... 100% wirds noch nich passen .. dann muss man doch noch an der ein oder anderen stelle hand anlegen ... einen eigenen HitPoint erstellt man bei gehaltener ALT tase .. und linksklick in das file ... hitpoints verschiebt man indem man sie an ihrem kopf anfasst und bewegt ... hitpoints löscht man mit gehaltener STRG oder ALT tase und linksklick auf den kopf der hitpoints ... die ein oder anderen hitpoints lassen sich nicht gleich löschen falls "Q" zu weit weg ist vom hitpoint .. dann einfach den hitpoint bis zum "Q" schieben und dann sollte es auch mit dem löschen klappen .. warum auch immer
regelt die hitpoints so gut es geht nach ...
nun könnte man unter "F2" das tempo einstellen was man ermittelt hat mit diesem tutorial ... aber das macht sich inmitten einer laufenden produnktion nicht so gut ... und führt nur zur unübersichtlichkeit des projekts ...
wenn man es allerdings bei dem tempo belässt indem sich das projekt gerade bewegt ... läuft man gefahr das die slices verschoben sind ... und man kein besonders gutes ergebniss rausholt .. man sieht hier wie sich das takt bzw hitpoint raster verschoben hat .. bei 10 bpm weniger
daher sollte man im AudioPool ein häckchen bei "Musikalisch" machen denn dann behält SX das raster egal bei welchem tempo bei .. und man kann wunderbar slicen auch in anderen Projektgeschwindigkeiten
das alles gilt wenn man am ende "audio-events an hitpoints teilen" ausführt
doch keine ausnahme ohne regel
wenn man anstatt "audio-events an hitpoints teilen" nun "Audio-Slices aus Hitpoints erstellen" ausführt ist es Cubase egal ob man musikalisches raster im pool aktiviert hat oder ob man eine andere projektGeschwindigkeit als die des loops eingestellt hat... dann sliced SX das file wie es sein sollte ... jedoch packt er dann die slices in einen Audiopart ... was wohl sogar noch vorteile mit sich bringt ... weil man einen audiopart besser handeln kann im arrangement ... zwecks kopieren .. virtuelle ghost kopien usw
das sollte dann so aussehen .. diue slices sind nun in einem AudioPart zu finden
aber da ich ja sauber gearbeitet habe ... slice ich die files dierekt in der audiospur und nich gepackt in einem AudioPart .. wenn wir nun die samples auf einzelausgänge im mixer legen wollen ... müssen wir die samples die in einer anderen audiospur landen sollen alle selektieren mit GEHALTENER SHIFT-taste ... klicken wir sample für sample ... was später in eine andere audiospur liegen soll.
deselektieren > einfach nochmal draufklicken
da die slices nie 100% auf dem exaktem raster von SX geschnitten werden oder anders gesagt .. weil groove und der swing faktor in einem drumloop ja erst zustande kommen wenn das drumwork nich exakt eingespielt ist sondern ein paar millisekunden verschoben sind ... würden nun normalerweise beim runterziehen in eine andere audiospur ... die samples ein wenig verutschen .. und auf dem takt einrasten ... das verhindert man aber indem man STRG gedrückt hält und erst dann die selektierten Samples in eine neue audiospur zieht .. das hat zur folge das man die samples nur noch vertikal ziehen kann in eine neue audiospur eben ... die übrigens automatisch erstellt wird beim runterziehen ins leere feld ... es können mit gedrückter STRG-taste die samples auf keinen fall horizontal verrutschen ... daher wird der Groove des gesliceten files beibehalten auch wenn die slices nich exakt aufm dem takt geschnitten wurden ... ideal für pfuscher
hier nochmal etwas genauer .. schön die hihats selektiert und auf einen neue spur gezogen ... nun kann man sie seperat bearbeiten .. das selbe natürlich noch mit kick und snare gemacht ... und dann wären wir auch schon am ende des tutorials
viel spass
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